Wer wartet das System, wenn es steht?
Auf Wunsch ich, über ein monatliches Service-Agreement. Wenn du das nicht willst: Alles ist so dokumentiert, dass dein eigenes Team oder ein anderer Dienstleister übernehmen kann. Kein Vendor-Lock-in.
Wem gehören die Zugänge und Daten?
Dir. n8n läuft auf deinem Server in Deutschland, HubSpot ist dein Account, Domains und Werbekonten laufen auf deinen Namen. Ich arbeite als Dienstleister mit AV-Vertrag darauf — nicht als Eigentümer.
Wir arbeiten schon mit einer Agentur. Geht das trotzdem?
Ja, das ist sogar der häufigere Fall. Meistens übernehme ich die Automatisierung im Hintergrund, während die bestehende Agentur weiter Marketing macht. Ich brauche nur definierte Schnittstellen, keine Ablösung.
Gibt es eine Mindestlaufzeit?
Bei Website, n8n-Projekten und CRM-Einführungen keine — das sind Einmalprojekte. Bei Performance Marketing zwei Wochen, und das ist keine Vertragsklausel, sondern die Lernphase der Plattformen: Meta liefert erst stabil aus, wenn eine Anzeigengruppe rund 50 Conversions in sieben Tagen gesammelt hat, und Google rät ausdrücklich, in den ersten zwei Wochen nichts zu ändern. Wer früher abbricht, hat für Daten bezahlt und wirft sie weg. Danach entscheidest du monatlich. Ehrlich dazu: dass die Kampagne wirklich günstiger wird, dauert länger — jede Zieländerung startet die Lernphase neu.
Umgekehrt gilt: wenn du dauerhaft Begleitung willst, gibt es für jede Leistung einen Retainer. Den Umfang legen wir am Ende des Projekts fest, wenn klar ist, was dein System tatsächlich braucht — vorher wäre die Zahl geraten. Er soll dich halten, weil er sich lohnt, nicht weil ein Vertrag es verlangt.
Was kostet das Erstgespräch?
Nichts. Eine Stunde, in der wir deine Prozesse durchgehen. Danach weißt du, wo sich Automatisierung rechnet und wo nicht — unabhängig davon, ob wir zusammenarbeiten.